Arche-Höfe in der Region Taunus


Haben sie schon einmal Thüringer Waldziegen, Rhönschafe, Vorwerkhühner oder einen Meißner Widder gesehen? Wenn ja- Glückwunsch. Denn hierbei handelt es sich um vom Aussterben bedrohte Nutztiere. Viele früher weit verbreitete Haustierrassen gibt es heute nicht mehr und allein in Deutschland stehen heute mehr als 100 Nutztierrassen auf der Roten Liste der GEH. Arche-Höfe haben es sich zum Ziel gemacht haben, diese vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen in ihren Betriebsablauf zu integrieren und zu züchten. Neben dem Besuch der Arche-Höfe mit all seinen Bewohnern, bieten die Betreiber oftmals noch ein vielseitiges anderes Angebot wie z.B.: Übernachtungsmöglichkeiten, Ziegentrekking oder eigene Produkte wie Honig oder hauseigene Edelbrände.

Der erste landwirtschaftliche Betrieb der in der Region Taunus als Arche-Hof zertifiziert wurde ist die „Auroffer Mühle“. Wenn Sie den Hof jetzt schon einmal gerne erleben möchten, können Sie die „Auroffer Mühle“ täglich zwischen 15.00 und 18.00 Uhr besuchen: www.artundarche.de.

Neben der „Auroffer Mühle“ gibt es derzeit noch vier weitere Höfe die bäuerliche Kultur, Kunst und Genuss, sowie Landtourismus in der Region Taunnus erlebbar machen:

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.arche-hoefe-taunus.de

Coburger, Fuchsschaf, Thueringer, Waldziege

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